Information on Oral Exams
- Allgemeine Informationen zu mündlichen Prüfungen
- Hauptdiplomsprüfungen in Multimediatechnik (MM)
- Prüfungsstoff Multimedia-Programmierung
- Prüfungsstoff Multimedia im Netz
- Prüfungsstoff Mensch-Maschine-Interaktion
- Vordiplomsprüfungen in Medieninformatik
Allgemeine Informationen zu mündlichen Prüfungen
Diese Informationen betreffen nur den Diplomstudiengang!
Die in der Prüfungsordnung genannten Fächer von 12 bzw. 18 SWS Umfang können - in Absprache mit dem vorgesehenen Prüfer! - relativ frei zusammengestellt werden. Vorlesungsstunden können dann eingebracht werden, wenn der Prüfer bereit ist, dieses Fach zu prüfen. Übungsstunden können zu den Vorlesungsstunden hinzugezählt werden, wenn der betreffende Übungsschein vorliegt, nicht aber, wenn dieser Übungsschein bereits als Pflichtschein zur Zulassung verwendet wurde. Für Praktika wird analog verfahren. Für einzelne Säulen können die Prüfer noch weitere Regeln aufstellen, siehe z.B. weiter unten für Multimediatechnik.
Beispiel: Es liegen Scheine aus Mensch-Maschine-Interaktion 1 und 2 (jeweils 2+2 SWS) sowie aus Multimediaprogrammierung (2+4 SWS) vor. Damit kann man die Übungen zu MMI 2 als Pflichtschein einbringen und den Stoff dann so zu einer 12-Studnen-Prüfung zusammensetzen:
MMI 1 (2+2), MMI 2 (2), MMP (2+4).
Hauptdiplomsprüfungen in Multimediatechnik (MM)
Die Zusammenstellung der Prüfungsfächer ist mit dem Prüfer (in der Regel Prof. Hußmann oder Prof. Butz) rechtzeitig abzustimmen. Die Einbringung von Übungs- und Praktikumsstunden ist prinzipiell möglich; allerdings dürfen bei einer 12-SWS-Prüfung höchstens 6 SWS aus Übungen und Praktika stammen und bei einer 18-SWS-Prüfung höchstens 10 SWS.
Prüfungsstoff Multimedia-Programmierung
Wichtigste Quelle sind die Folien zur Vorlesung, die weiteren angegebenen Quellen, vor allem zu speziellen Technologien, dienen zum Nachlesen bei Verständnisproblemen oder vertieftem Interesse. Es wird NICHT erwartet, dass Sie sich alle auf den Vorlesungsseiten genannten Bücher besorgen.
Man muss bei Multimedia-Programmierung zwei Versionen der Vorlesung unterscheiden, vor Sommer 2009 und ab Sommer 2009. Die frühere Version konzentrierte sich stärker auf Flash/ActionScript, jetzt werden verschiedene Technologien im Vergleich behandelt. Bitte entscheiden Sie sich für die gewünschte Version und geben Sie bei der Prüfung an, auf welche Version Sie sich beziehen.
Zu den einführenden Kapiteln der alten Version der Vorlesung hier zwei spezielle Links, die als Literatur gelten, d.h. die Sie kennen sollten:
Prüfungsstoff Multimedia im Netz
Diese Vorlesung umfasst sehr viel Detailwissen, das sich zum Teil mit dem Stoff anderer Vorlesungen überlappt. Deshalb wird der Prüfungsstoff etwas auf die unten genannten Themenbereiche eingeschränkt; generelles Überblickswissen wird aber zu allen behandelten Themen erwartet!
Auch bei dieser Vorlesung gibt es zwei Versionen: Ab Winter 2009/10 hat die Vorlesung 3 SWS und umfasst Material zu Technologien für interaktive Webseiten.
Prüfungsschwerpunkte bei beiden versionen der Vorlesung können sein: Digitales Rechte-Management, Multimedia Content Description (hier mehr Einordnung der Technologien als technische Details), Streaming (hier Einsatzzweck der verschiedenen Protokolle, keine Details zum Protokollablauf). Zu den behandelten kryptographischen Verfahren sollte ein Grundverständnis bestehen.
Für die neuere Version der Vorlesung kommen als mögliche Schwerpunkte hinzu: Medieneinbettung in Webseiten, Serverseitige Interaktivität, Zugriff auf Web Services incl. AJAX
Grundsätzlich ist es ausreichend, die Folien zur Vorbereitung zu benutzen. Bei den eher kontroversen Themen, z.B. DRM/Trusted Computing wird aber empfohlen, ein wenig Hintergrundliteratur aus dem Web zu recherchieren (z.B. über www.eff.org)
Prüfungsstoff Mensch-Maschine-Interaktion
Auch diese Vorlesung wurde im Lauf der Zeit von 2 auf 3 Semesterwochenstunden erweitert. Es ist möglich, sich über 3 SWS prüfen zu lassen, wenn man die in den Übungen des Wintersemesters 2007/08 behandelten Zusatzthemen (Fitt's Law, KLM, Advanced Interface Technologies, High/Low Fidelity Prototyping, Heuristic Evaluation, User Study Design, Statistics for User Study Evaluation) wie Vorlesungsstoff vorbereitet. Alternativ kann man eine aktuelle Version des Skripts (ab Sommer 2009) benutzen. Auch für diese Vorlesung gilt, dass der Inhalt der Vorlesungsfolien den prüfungsrelevanten Stoff definiert.
Zu Mensch-Maschine-Interaktion II hier noch Links, die als vertiefende Information interessant sind:
Vordiplomsprüfungen in Medieninformatik
Der Inhalt der Prüfung über die Lehrveranstaltungen "Digitale Medien" und "Medientechnik" orientiert sich für jeden Prüfling an den jeweils individuell besuchten Lehrveranstaltungen.
Für die Lehrveranstaltungen seit Sommersemester 2003 ist der Stoff auf den jeweiligen Webseiten dokumentiert. Wer diese Lehrveranstaltungen besucht hat, sollte sich auf den gesamten Stoff der Lehrveranstaltungen vorbereiten. Die Prüfungen beziehen sich allerdings auf grundlegende Prinzipien und Zusammenhänge; Auswendiglernen von Details ist nicht nötig. Insbesondere werden keine Detailkenntnisse zu den Java-Frameworks aus "Medientechnik" verlangt.

